Ich habe vor einigen Tagen eine Podcast-Folge mit dem Titel Wie vereinbare bzw. wie integriere ich meine Arbeit in mein Familienleben und was hat das mit WordPress zu tun? veröffentlicht und da nicht jeder gerne Podcasts hört, wollte ich das ganze hier auch in Textform als Blogartikel veröffentlichen.

Erwerbsarbeit und das Familienleben

An diversen Stellen, vielfach in Massenmedien, wird die Frage aufgeworfen wie man die Arbeit und Familie vereinbaren kann.

Mir persönlich geht und ging diese Frage nie weit genug. Da bei so einer Fragestellung der Eindruck entsteht als ob das Familienleben eine Art „Anhängsel“ von der Erwerbsarbeit ist, die froh sein kann, wenn sie ein paar „Brotkrümel“ abbekommt. Eigentlich müsste man das ganze vom Kopf auf die Füße stellen.

Für mich stellt sich daher eher die Frage, wie schaffe ich es die Arbeit – und ich rede hier von der Erwerbsarbeit – so zu gestalten und zu organisieren, dass sie sich in mein Familienleben integriert ohne, dass das Familienleben dadurch beeinträchtigt wird?

Disclaimer: bevor ich jetzt hier weiter fortfahre wollte ich einen sog. Disclaimer vorausschicken. Wie in allen Podcast-Folgen, so auch in dieser, kommt lediglich meine Meinung und meine Erfahrungen zum Vorschein. Das kann u.U. mit deinen übereinstimmen muss es aber nicht. Das Kurzmotto heißt hier: alles kann, nichts muss.

Vor allem wenn es um das Thema Lebens- und Arbeitsplanung geht, hat jeder sein eigenes Weltbild und das ist auch gut so.

Ich denke aber trotzdem, dass auch wenn man anderer Meinung ist bzw. andere Erfahrungen gemacht hat, du etwas aus dieser Podcast-Folge lernen kannst, auch wenn es nur Teilaspekte sind… so können auch diese dein Horizont erweitern.

Nun zurück zum Thema oder besser gesagt zu der Einstiegsfrage: wie integriere ich die Erwerbsarbeit in mein Familienleben und was hat das ganze mit WordPress zu tun?

Bereits Mitte 2003 habe ich auf diese Frage eine Antwort oder besser gesagt eine Teilantwort gefunden und die Antwort hieß: sich selbständig zu machen.

Warum Selbständigkeit?

Die Antwort ist einfach. Auch wenn es das eine oder andere Angestelltenverhältnis gibt, wo man recht liberal seine Arbeitszeiten einteilen kann, so hat man in den meisten Fällen nur dann einen wirklich signifikanten Einfluss auf seine Arbeitszeit wenn man sich selbständig macht. Allerdings taugen nicht alle Arten von Selbständigkeit für das Vorhaben.

Selbständigkeit als Handelsreisender, Vertreter, Personenschützer oder Kurierfahrer ist nicht wirklich ideal, wenn es darum geht das meiste aus der Zeit herauszuholen und die Erwerbsarbeit in das Familienleben zu integrieren.

Aber das stand damals für mich nicht eh zur Debatte sondern der Wunsch und die Idee sich als Webdesigner, Webworker, Webentwickler — oder wie auch immer man es damals nannte oder heute noch zu nennen pflegt — also, in diesem Segment selbständig zu machen und das aus mehreren Gründen. Zum einen hatte ich bereits einige Erfahrungen in diesem Gebiet gesammelt und zum anderen interessierte ich mich sehr für diverse Webtechniken und deren Anwendung machte mir Spaß.

Homeoffice

Ein weiterer Punkt der für mich aus mindestens zwei Gründen wichtig war, war dass ich von zu Hause arbeiten wollte. Das Stichwort hierbei ist Homeoffice.

Woher kommt der Begriff Homeoffice?

Wobei, um es mal kurz anzumerken, ist das Wort Homeoffice als neumodischer Ersatz für Heimbüro, Arbeitszimmer oder Heimarbeit… die alle etwas angestaubt klingen, eher eine deutschsprachige Erfindung. Zumindest im britischen Englisch steht das Wort „Home Office“ für das Innenministerium, früher auch Home Departement genannt. 🙂

Im englischen heißt die ganze Veranstaltung, wenn ich richtig informiert bin telecommuting oder einfach working from home. 🙂

Ist das Arbeiten von zu Hause aus ein neue Erfindung?

Eine weitere Anmerkung, die ich in diesem Zusammenhang abgeben wollte, ist die Tatsache, dass das Arbeiten von zu Hause aus kein neumodischer Kram ist. Schaut man sich die früheren Zeiten an, dann war das Arbeiten von zu Hause aus oder Arbeitsplatz in fußläufiger Nähe eher die Regel als Ausnahme.

Die Handwerker in Altertum und Mittelalter hatten ihre Arbeits- und Verkaufsräume entweder im Haus oder in der direkten Nähe und auch die Bauern, der Großteil der Bevölkerung bis in die Neuzeit, war sehr schnell auf den Feldern und viele der Arbeiten wurden entweder im Hof oder sogar im Haus erledigt. Wer es nicht glaubt, sollte mal einen der kleinere, regionalen Museen aufsuchen.

Das änderte sich erst mit der industriellen Revolution und den folgenden Entwicklungen, die das ganze beschleunigt haben: Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und die Kriege.

Aber zurück zum Thema. Wo liegen die Vorteile von Homeoffice?

Vorteile von Homeoffice

Die Vorteile, wenn man von zu Hause aus arbeitet sind vielfältig. Zum einen entfällt der Weg zur Arbeit und von der Arbeit zurück.

Ich habe in Köln um die Jahrtausendwende mehrere Jahre lang als Angestellter gearbeitet und müsste mehr oder weniger von einem Ende zum anderen Ende der Stadt fahren und habe dabei sowohl auf das eigene Auto als auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgegriffen. Beide waren auf Dauer frustrierend. Mit dem Auto stand ich häufig im Stau oder fuhr im Schritttempo und bei den Öffentlichen war es auch nicht besser. Überfüllte oder verspätete Straßenbahnen, Busse die sich noch mehr verspäteten oder einfach ausfielen.

Wenn wirklich, wirklich alles glatt lief, dann war ich etwas mehr als 1h täglich unterwegs. Obwohl ich in Köln wohnte und auch in Köln arbeitete. In der Regel ging das mehr in Richtung 1,5h täglich. Anfangs war das kein Problem, aber mit der Zeit wurde das immer nerviger und nerviger. Ich empfand diese Zeit als verlorene Lebenszeit, die man viel besser nutzen könnte.

Wenn man von zu Hause arbeitet entfällt dieses Problem. Du stehst auf, machst dich fertig und schon kannst du anfangen zu arbeiten.

Ein weiterer Vorteil von der Selbständigkeit in Verbindung mit Homeoffice ist, dass ich auf private Ereignisse viel flexibler reagieren kann. Die Kinder sind erkältet, dann kannst du immer noch häufig einfachere Tätigkeiten erledigen: E-Mails beantworten, Ablage erledigen, Rechnung schreiben usw.

Dein Kind präsentiert am späten Vormittag oder frühen Nachmittag etwas in der Schule. Dann gehst du hin und bist dabei, kommst nach Hause mit dem Kind, ihr redet über die Veranstaltung und dann kannst du auch anschließend deine Arbeit fortsetzen.

Du machst einen leckeren Eintopf und während das Essen vor sich hinköchelt, kannst du in der Zwischenzeit E-Mails beantworten, das Angebot fertig machen oder deine Software updaten etc.

Die Kombination aus Selbständigkeit und Homeoffice stellt dir mehr Freiheit und Flexibilität zur Verfügung. Es liegt an dir, diese auch sinnvoll zu nutzen. Sinnvoll bedeutet in dem Sinne, dass es dir nutzt und dich weiter bringt.

Und hier kommt der Übergang zum nächsten Punkt:

Nachteile von Homeoffice und wie man denen begegnet?

Ja! Es gibt auch Nachteile von Homeoffice. Zum einen wäre da die Ablenkung durch die tägliche Arbeit im Haushalt, mal schnell die Spülmaschine ausräumen oder staubsaugen, die zwar nicht die Zeit wegnehmen, die müssen Angestellte, die auswärts arbeiten auch machen, aber es zerfasert den Tagesablauf und die Gefahr ist hoch das man sich verzettelt.

Ein weiterer Nachteil, den man erst im Laufe der Zeit bemerkt sind die höheren Kosten und der Verschleiß im Haushalt. Wer auswärts arbeitet, nehmen wir mal an im Büro, der nutzt dort sowohl für die Arbeit als auch für die Pausen die dort vorhandenen Infrastruktur.

Den Strom für den Bürorechner zahlt die Firma, genau wie den Strom für die Kaffeemaschine, für die Mikrowelle usw. Auch der Wasserverbrauch, egal ob für Toilettengänge oder für Tee und Kaffee, wird von der Firma bezahlt.

Wenn du von zu Hause aus arbeitest, dann hast du einfach höhere Kosten im Haushalt und Verschleiß an den Geräten. Du verbrauchst mehr Strom und Wasser und zwar nicht nur wegen dem Rechner auf dem du von zu Hause aus arbeitest sondern für den Wasserkocher, für die Kaffeemaschine, für die Spülmaschine die öfter zum Einsatz kommt, Radio und Licht die jetzt häufiger an sind usw.

All das läppert sich und macht sich dann früher oder später bemerkbar auf der Nebenkostenabrechnung. Dem kann man u.a. begegnen in dem man einen günstigeren Stromanbieter wählt.

Dadurch dass du dein Mittagessen zu Hause zubereitest, hast du nicht nur höhere Energiekosten sondern auch die Geräte verschleißen sich schneller. Das merkt man sehr schnell an den Pfannen und etwas später auch an Kaffeemaschinen und Wasserkochern.

Allerdings heben sich hierbei meiner Meinung nach die neuen Kosten und Ersparnis-Potentiale fast auf, da den gestiegenen Kosten durch Verschleiß niedrigere Kosten durch Essen gegenüberstehen. In den meisten Fällen ist das selber-kochen günstiger, mal ausgenommen, wenn einem eine subventionierte Mensa zur Verfügung steht.

Selber kochen hat auch einen weiteren Vorteil. Ich kann mir das zubereiten was mir schmeckt und wenn man halbwegs gut ist, bereitet man sich ein Essen zu was in der Relation zu der Energeidichte, eine hohe Dichte an lebensnotwendigen Mikronährstoffen (also Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen) und hochwertigen Eiweißen liefert… etwas was für mich neben „es schmeckt“ und „es tut mir gut“ ein gutes Essen ausmacht.

Wie du heraushören kannst, versuche ich das Wort „Gesund“ zu vermeiden. Da es eines der am meisten missbrauchten Wörter im Zusammenhang mit Ernährung ist. Vielfach wird hier ein ideologischer statt ein objektiver Ansatz gewählt. Das Wort gesund wird meiner Meinung nach unreflektiert verwendet und ist ideologisch verbrannt. Aber das nur am Rande.

Wichtig ist auch das Thema persönliche bzw. soziale Kontakte. Klar, vor allem in jüngeren Jahren knüpft man auf der Arbeit viele Kontakte und Freundschaften und manch einer findet dort auch seinen zukünftigen Ehepartner. Das ist ein wichtiger Punkt.

Aber auch hier muss man differenzieren. In vielen Arbeitsverhältnissen hat man kaum Kontakte zu den Kollegen. Wer mal in seiner Jugend am Fließband gejobbt hat oder von Kollegen umgeben ist, die dank Zeitarbeit nur für wenige Wochen da sind, der weiß was ich meine.

Ich zum Beispiel habe in den letzten Jahr als Angestellter zu 95% alleine gearbeitet. Mein Arbeitskollege war ein mehrere Millionen Euro teurer Roboter, der DNA-Proben ausgewertet hat. 🙂 Andere Kollegen sah ich, wenn es zeitlich passte, auf dem Weg in die Mensa.

Auf jeden Fall muss man seine soziale Kontakte pflegen und das gilt nicht nur für Homeoffice sondern auch wenn außerhalb arbeitet.

Ein weiterer Knackpunkt beim Homeoffice, der häufig genannt wird ist, dass man schlecht das private und berufliche trennen kann. Dieses Argument lasse ich nur zum Teil gelten.

In der Zeit als Angestellter und aus Erzählungen von Bekannten habe ich mitbekommen, dass viele Kollegen ihren privaten Kram während der Arbeit erledigt haben. Ich rede hier nicht von einem Arzttermin vereinbaren oder im privaten Notfall zu reagieren. Das ist alles in Ordnung.

Nein, es wurden eBay-Käufe und Verkäufe von der Arbeit aus organisiert, die Vereins-Homepage wurde gepflegt, Urlaube gebucht, privat telefoniert, über andere Kollegen getratscht, Sonderangebote geprüft, manch einer ging während der Arbeitszeit auch schnell mal in den Discounter den Wocheneinkauf erledigen usw.

Um dem Problem, also der schlechten Trennung zwischen privat und beruflich, aber auch der allgemeinen Zerfaserung des Arbeitstages zu begegnen musst du dir Strategien erarbeiten, die auf dich persönlich passen.

Ich halte nichts davon einfach unüberlegt irgendwelche Tages-Routinen von IT-Multimillionären 1:1 nachzumachen. Das kann klappen, aber in der Regel wird es nicht der Fall sein. Das man sich von solche Artikeln und Büchern inspirieren lässt, ist völlig in Ordnung. Aber du musst einfach eine Strategie für dich ausarbeiten.

Das kann eine bestimmte Routine sein, Zeitblöcke die du für bestimmte Arbeiten reservierst… was auch immer. Das muss aber auf dich persönlich zugeschnitten sein und es muss auch praktisch umsetzbar sein. Und sei offen für Änderungen, wenn du merkst das eine Routine nicht funktioniert. Nicht jeder ist Elon Musk oder Zuckerberg und nicht jeder ist Arnold Schwarzenegger.

Die möglichen Nachteile nicht ignorieren sondern aktiv angehen und die Vorteile bewusst genießen, dann klappt es auch mit dem Homeoffice

Ich persönlich bin zwar nicht blind gegenüber Nachteilen und Stolpersteinen sowohl bei der Selbständigkeit und auch nicht beim Homeoffice, aber das hindert mich nicht daran die Freiheiten zu genießen: mal zwischendurch einen Kaffee zu trinken oder ein paar Liegestütze und Klimmzüge zu machen, mit meiner Ehefrau was privates zu bequatschen oder einfach mal kurz eines meiner Kinder zu umarmen und es zu fragen wie es ihm geht und was ihn beschäftigt.

Für mich persönlich ist die Verbindung der Selbständigkeit mit dem Homeoffice die Kombination, die es mir erlaubte relativ gut, die Erwerbsarbeit in das Familienleben zu integrieren.

Für mich stand und steht die Familie immer an erster Stelle. Aus diesem Grund habe ich u.a. in den vergangenen Jahren einige sehr, sehr lukrative Aufträge abgelehnt und zwar weil die zur Bedingung hatten, dass man über viele Wochen und Monate beim Kunden vor Ort arbeitet.

Ich habe auch an diversen Veranstaltungen und auch an WordCamps nicht teilgenommen, weil die Familie einfach vor geht. Punkt.

Setzt hierbei jemand andere Prioritäten, dann ist das sein gutes Recht und es steht mir in keiner Weise zu darüber zu urteilen. Jeder muss das für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist und wie er sein Leben gestalten möchte.

So kann man die neu gewonnene Zeit durch Selbständigkeit und Homeoffice statt für die Familie oder Kinder, dazu nutzen sich mehr seinem Hobby oder anderen Sachen zu widmen: wie zum Beispiel der ehrenamtlichen Arbeit.

Alle Aspekte in Ihrer Tiefe zum Thema Selbständigkeit und Homeoffice werde ich in dieser Podcast-Folge nicht abhandeln können… sonst wird es Hörbuch. 🙂

Ein paar Punkte bleiben noch offen und die wollte ich mir für eine weitere Folge aufsparen. Unter anderem was kann ein Angestellter machen in Bezug auf Homeoffice oder wie man die Arbeit besser in das Familienleben integriert

Und was hat das jetzt mit WordPress zu tun?

Nun komme ich zu dem eigentlichen Thema. Wie kann mir WordPress helfen mehr Zeit zu gewinnen oder besser die Erwerbsarbeit in das Familienleben zu integrieren?

WordPress hat sich in den 14 Jahren in denen es mittlerweile existiert gewandelt. Von ursprünglich einem sehr spartanischen Blogsystem wurde es ein ausgewachsenes Blogsystem, später ein schlankes CMS und mittlerweile ist es ein Framework mit welchem man nicht nur Weblogs oder einfache Websites sondern Portale und sogar Shops umsetzen kann.

Für all dies werden nicht nur Entwickler sondern auch diverse andere Webworker benötigt. SEOs, Texter, Designer, Administratoren, Marketing-Experten und einiges mehr.

Die Projekte müssen nicht nur erstellt werden. Sie müssen auch gepflegt und betreut werden. Sie müssen auch erweitert werden. Für all dies braucht man Ideen, Lösungen und Leute die das umsetzen.

Manches davon ist noch nicht vorhanden und muss erst einmal konzipiert und gecoded werden.

Sicherlich, die Welt draußen wartet nicht sehnsüchtig nach noch einen neuen WordPress-Experten, aber wenn du weißt wohin du willst und genug Ausdauer aufweist, dann kannst erfolgreich werden. Betonung liegt auf „kann“, weil nichts garantiert ist, aber WordPress als Tool bietet dir eine Chance deine Lebenspläne umzusetzen.

An dir liegt es, die Chance zu ergreifen und dich damit zu befassen. Du kannst entweder als Generalist oder als Spezialist in einer Nische tätig sein. Du bist guter SEO und arbeitest gerne mit Shops. Dann ist deine Nische zum Beispiel WooCommerce-SEO.

Du hast früher als Webdesigner vielfach Projekte im öffentlichen Dienst umgesetzt, kennst die speziellen Gegebenheiten dort und magst WordPress. Dann liegt dein Spezialgebiet auf der Hand.

Du arbeitest gerne mit Menschen zusammen. Dann sind Schulungen, Workshops und Seminare zu WordPress & Co. dein Themengebiet.

Aber auch wenn man jetzt keine konkreten Produkte und Dienstleistungen anbietet kann WordPress dir helfen. Mit WordPress lassen sich sehr einfach Affiliate-Websites umsetzen. Von manchen auch Nischen-Websites genannt.

Dafür gibt es nicht nur diverse Plugins die helfen sondern auch spezialisierte Themes. Mir ist klar, dass viele Leute solchen Seiten kritisch gegenüber stehen.

Werbefinanzierte Projekte müssen nicht schlecht sein. Manch einer fängt hierbei mit einem Hobby-Projekt an, welches ihm am Herzen liegt und kann später damit seinen Lebensunterhalt finanzieren. Viele träumen davon mit der Arbeit, die Ihnen Spaß macht Geld zu verdienen.

Bei all diesen Vorhaben kann dir WordPres helfen. Weil es weit verbreitet ist, weil viele Lösungen existieren und weil man sich vergleichsweise einfach in das Thema einarbeiten kann. Und wenn man nicht weiterkommt, findet man recht schnell Hilfe.

An dir liegt es, was du daraus machst.

Die Podcast-Folge findest du in diesem Blogbeitrag. Du kannst aber auch den Podcast abonnieren: einmal über iTunes oder über diesen Feed.

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