VG-Wort-Zählpixel auf Websites die https nutzen

Ich habe vor einigen Tagen im unseren WordPress-Weblog erklärt, wie man eine (WordPress-) Website von http auf https umstellt und was man dabei beachten muss. Anlass für diesen Blogartikel waren die kostenlosen SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt, die bei dem Webhoster all-inkl-com zur Verfügung stehen.

Oben https-Website mit einer unsicheren Grafik. Darunter alls via https
Oben https-Website mit einer unsicheren Grafik. Darunter alles via https

Hat man durch Suche und Ersetze alle internen Quellen – Grafiken, Dokumente, Scripte – von http auf https umgestellt, so kann es dennoch passieren, dass man nicht alle Quellen erwischt hat, dass kann entweder ein iframe, ein Skript eines Drittanbieters oder auch ein Zählpixel von VG Wort sein, den viele Autoren einbinden um Tantiemen zu bekommen, die ihnen auch zustehen.

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CSS: mit :first-of-type das erste Element mit bestimmter Klasse ansprechen

Die allermeisten Webentwickler durften die Pseudoklasse :first-child kennen. Damit kann man innerhalb eines Elternelements das erste genannte Element ansprechen. Mit #inhalt p:first-child würde man die ersten Absätze von #inhalt und seinen Kind-Elementen ansprechen.

CSS: :first-of-type

So weit so gut. Was mache ich aber, wenn ich nicht das erste bestimmte Element ansprechen möchte, sondern das erste Element mit einem bestimmten Klassenwert. Hier bietet sich dann die Pseudoklasse :first-of-type zum Einsatz an.

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weightxreps.net: Tagebuch für Hantel- & Krafttraining

Ich gehe schwer davon aus, dass die meisten Leute die ein Tagebuch über ihre Fortschritte im Hantel- und Krafttraining führen, dies auf die klassische Weise führen: Stift und Papier.

Diese Vorgehensweise hat einige Vorteile. Man muss sich in kein neues System einarbeiten, man kann das Tagebuch seinem Trainingsplan anpassen – und nicht umgekehrt – und das ganze bleibt über viele Jahre lesbar ohne das man sich Gedanken über Kompatibilität machen muss, wie zum Beispiel bei diversen Apps.

WeightxReps.net

Dennoch lohnt es sich umzuschauen, was es so an Apps oder Diensten im Web gibt und zwar aus mehreren Gründen. Weil man einen „Trainingspartner“ hat der weit entfernt ist und man sich so gegenseitig motivieren kann, wegen den Statistiken oder weil digitale Lösungen bevorzugt. Einen solchen Dienst mit dem Namen weightxreps.net werde ich hier kurz vorstellen.

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Ein stillgelegtes Webprojekt umleiten

Passiert ab und an. Man hatte jahrelang ein Webprojekt gepflegt, viel Zeit investiert, aber dann irgendwann ändern sich die Gegebenheiten, das Projekt ist entweder nicht mehr notwendig, oder man hat keine Zeit dafür.

Daher kann es unter Umständen sinnvoll sein das Projekt zu entfernen. Zum einen wäre hierbei der Sicherheitsaspekt zu erwähnen, wenn das Projekt mit einem populären Redaktionssystem betrieben wird. Wer keine Zeit hat ein Projekt zu pflegen, hat auch in der Regel wenig bis kaum Zeit die Sicherheitsupdates einzuspielen.

Zum anderen wäre die rechtliche Komponente zu erwähnen. Recht schnell ändern sich die gesetzte und Bestimmungen bezüglich Datenschutz und diversen notwendigen Angaben im Impressum. Ist nicht immer alles aktuell läuft man Gefahr, Ärger zu bekommen.

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Meine häufig genutzten Sonderzeichen

Einer der Grunde warum ich gerne Weblogs führe, so auch dieses, ist es, dass man Weblogs sehr gut für persönliche Notizen einsetzen kann. Auf vielen verschiedenen Plätzen habe ich diverse Sonderzeichen bzw. HTML-Maskierung von „normalen“ Zeichen abgelegt und es wird Zeit das ganze, nach und nach, an einem zentralen Ort abzulegen.

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Google-Cache und archive.org: verlorene Inhalte finden

Um sich den Google-Cache oder das Internet-Archiv anzuschauen gibt es mehrere Gründe. Einer der Gründe ist es, wenn man wissen möchte, wie eine Website in der Vergangenheit ausgesehen hat. Also aus Gründen der Web-Archäologie. 🙂

Ein anderer Grund warum man diese beiden Quellen aufsucht ist wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben. Es kommt zu Problemen auf der Website, Inhalte gehen durch Update des Systems verloren und das Backup ist beschädigt oder nicht komplett.

In so einem Fall können der Cache von Google oder das Internet-Archiv helfen. Betonung liegt hierbei bei können, aber darauf gehe ich gleich noch näher ein.

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Momentane Auswirkung von Kindle Unlimited

Das Amazon Programm mit dem Namen Kindle Unlimited ist erst seit dem 07. Oktober diesen Jahres auch in Deutschland verfügbar, deswegen kann man zum jetzigen Zeitpunkt logischerweise keine tiefgründigen Analysen sondern lediglich einen Überblick liefern, aber ich finde die Entwicklung dennoch interessant. Die Schlüsse, die ich in diesem Artikel ziehe, basieren lediglich auf kurzfristigen, persönlichen Beobachtungen, aber als Blogger darf ich das. 😉

Bevor ich zu den eigentlichen Zahlen komme, vorab ein paar Informationen.

Was ist Kindle Unlimited?

Für diejenigen, die es nicht wissen. Kindle Unlimited ist eine Art Flatrate für E-Books. Für 9,99 Euro im Monat hat man Zugriff auf ca. 650.000 E-Books, von denen allerdings mehr als 600.000 englischsprachig sind. Man kann dann pro Monat bis zu 10 Titel ausleihen und diese dann entweder auf den Lesegeräten oder den kostenlosen Kindle-Apps lesen. Der erste Monat ist Probemonat und somit kostenlos.

Lohnt sich Kindle Unlimited und wenn ja, für wen?

Kindle Unlimited lohnt sich für alle, die gerne E-Books lesen und die keine Berührungsängste haben Werke von Autoren zu lesen, die Ihre Werke in Eigenregie als Self-Publisher veröffentlichen, da viele der verfügbaren Werke von Self-Publishern stammen.

Bei den Menschen, die englischsprachige Werke lesen, fällt die Antwort noch eindeutiger aus. Immerhin kann man auf mehr als 600.000 englischsprachige E-Books zugreifen.

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